Ursula Ertz

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Beschreibung der Maltechnik

 

Ursula Ertz bezeichnet ihre Arbeitsweise als Material-Decalco, das ist eine Weiterentwicklung der Decalcomanie* in Verbindung mit anderen Maltechniken, Formen und Strukturen des Unbewussten.

Die Arbeiten von 1995 bis 2001 sind Relieflinien-Strukturmalerei, Verschieben einer Platte mit Relieflinien in der nassen Farbe mit den Händen, auch in Verbindung mit realistischen Darstellungen.

Es folgen aquarellierte Arbeiten auf Leinen.

Die neueren Arbeiten sind im Wesentlichen Glasmalereien und Zeichnungen mit Marker, Buntstiften, Bleistift und Tusche, z.T. auch in Verbindung mit Relieflinien-Strukturmalerei und „kleine Art".

*Decalcomanie (französisch Abziehbild): das  Aufdrücken, Abklatschen oder Abziehen von Farbe auf Leinwand mit Schwamm, Papier oder Glasplatte. Die so entstandenen Strukturen werden mit dem Pinsel malerisch überarbeitet (art, Das Kunstmagazin, März 1986, Bilder vom Grund der Seele - Max Ernst, Seite 47).

1936 Dominguez erfindet die "décalcomanie sans objet préconçu" (Der Surrealismus 1922-1942, Ausstellungskatalog: Haus der Kunst, München, Atlas Verlag München 1972)

 

 Die  Künstlerin im Gespräch

 Die Arbeit im Atelier

 
 

Copyright © 2009 Ursula Ertz